ML4X Heretic
Aus Tri-Sys-Com
| |
| Überschwerer Milizjäger | |
|---|---|
| Allgemein | |
| Klassifizierung | schwerer Jäger |
| Milit. Bezeichnung | ML4X |
| Typenbezeichnung | Heretic |
| Hersteller | |
| TSC Bewertung | |
| Max.Geschw. | |
| Wendigkeit | |
| Schilde | |
| Panzerung | |
| Geschütze | |
| Raketen | |
| Zusatzmodule | |
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Hintergrund Information
Im Jahre 142 TST wurde zwischen der militärischen Führungsspitze der CIS und der Phoenix Space Corporation ein Vertrag zur Entwicklung eines überschweren Jägers geschlossen, der hauptsächlich als ultimative Antwort auf die immer häufiger werdenden Kreuzerangriffe der Piratenclans dienen sollte.
Standort aller Entwicklungen war Hades, ein komplettes Werk wurde hier – quasi über Nacht – aus dem Boden gestampft, sämtliche Mitarbeiter wurden einer Überprüfung der Stufe „Beta+“ unterzogen. Unter strengster Geheimhaltung wurden insgesamt 8 (!) unterschiedliche Versionen innerhalb von nur fünf Jahren der CIS zu Testzwecken übergeben, jedoch fiel eine Maschine nach der anderen bei den geforderten Belastungstests durch.
Immerhin konnte man sich auf ein gemeinsames Designkonzept einigen, ein asymmetrischer Rumpf und der Einbau der neuartigen „Flux Beam“ - Kanone waren dabei von zentraler Bedeutung (wobei letzterer Punkt sich im Endeffekt als Fehleinschätzung erweisen sollte).
Das komplette Projekt begann regelrecht zur Dauerbaustelle zu werden…
Durch die massive Produktion von leichten Jägern (Duress-Typ) und des neuen Zerstörers der Salvia-Klasse wurde das komplette Projekt fürs erste auf Eis gelegt – bis man im Jahre 180 TST die Heretic der Firma Sunlight zu Gesicht bekam…
Es dauerte keine zwei Wochen, bis ein Angestellter der Phoenix Space Corporation mit einem der Chefmechaniker von Tri-Systems Sunlight in der Chefetage der CIS aufschlug und dort den Vorschlag zu einer weiteren Kooperation unterbreitete.
Einzige Bedingung: eine Namensänderung des Projektes…
Nur anderthalb Jahre nach diesen Ereignissen rollte die erste Maschine vom Band und überzeugte sofort jeden Piloten, der damit abheben durfte. Die Öffentlichkeit jedoch bekam von diesen Ereignissen überhaupt nichts mit – erst 204 TST wurde in den News eine entsprechende Meldung genehmigt. Sämtliche Maschinen waren von Anfang an auf drei Trägerschiffen der CIS stationiert, ihr Einsatz erfolgte stets unter strikter Geheimhaltung. Gerüchten zufolge sollen aber mindestens zwanzig Piratenkreuzer sowie mehrere Depots auf das Konto dieser Jäger gehen.
Die Produktion wurde nach den ersten Zusammenstößen mit dem Clan drastisch erhöht, ab 211 TST lag sie (inoffiziellen Berichten zufolge) bei mindestens 40 Exemplaren pro Monat.
[Bearbeiten] Datenblatt
Fehler F04D
Der Datenblatt zu diesem Jäger ist zur Zeit nicht erreichbar.
Versuchen Sie es später nochmal.
[Bearbeiten] Wissenswertes
Fehler F05W
Das Wissenwerte zu diesem Jäger ist zur Zeit nicht erreichbar.
Versuchen Sie es später nochmal.
[Bearbeiten] Kundenrezensionen
[Bearbeiten] Persönliche Meinung von Ser Deacan Tron
Es muss ein Schock für die Piratenwelt gewesen sein, als dieses Projekt nach so langer Entwicklungszeit doch noch „Flügel“ bekam und erbarmungslos überall im Tri-System zuschlug. In den Medien hörte man indes nichts von den beachtlichen Erfolgen dieser Jäger und eigentlich hätte man ihre Existenz ruhig weiter verneinen sollen – ein Pirat in Angst ist ein Gegner, der lieber zweimal über ein Feuergefecht mit der CIS nachdenkt. Mit Sicherheit wären etliche Gefechte auf diese Weise vermeiden werden…
Genial ist diese Konstruktion allemal, neue Panzerungssysteme sorgen für bestmöglichen Schutz, die Triebwerke (die übrigen aus dem Hause der Phoenix Space Corporation stammen) liefern einen Schub, der selbst für die neuesten Schiffe einfach zu hoch ist und dazu kommt nach die unverschämt gute Wendigkeit…
Nur die Geschütze lassen Spielraum für etwas Kritik. Der Flux Beam sollte nach Auskunft des Herstellers die Schildeffizienz massiv beeinträchtigen, indem jeder Schuss aus der Waffe eine andere Modulation besitzen sollte – einfacher ausgedrückt: jeder Treffer könnte aus einer anderen Waffe stammen! Was auf dem Papier großartig klingt, versagte jedoch in der Realität völlig, selbst das heutige Nachfolgemodelle, der Flux Beam Mk II, konnte seine „Wunderwirkung“ nie unter Beweis stellen.
Auf dem zivilen Markt finden diese Waffen nur schleppenden Absatz – zu teuer, zu energieintensiv.

