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Freij Mk II

Aus Tri-Sys-Com

bild:p2freijmkii.png
Freij Mk II
Allgemein
Klassifizierung schwerer Jäger
Milit. Bezeichnung ML6A
Typenbezeichnung Freij Mk II
Hersteller Ares Systems
Preis 200.000
TSC Bewertung
Max.Geschw.
Wendigkeit
Schilde
Panzerung
Geschütze
Raketen
Zusatzmodule
CCN Bewertung
Max.Geschw.
Wendigkeit
Schilde
Panzerung
Geschütze
Raketen
Zusatzmodule

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund Information

Im Jahre 149 TST traf die Firma Ares Systems mit ihrer schweren Maschine vom Typ Freij den Nerv der Zeit haargenau – geballte Feuerkraft, hohe Geschwindigkeit, gute Ausbaumöglichkeiten. Lange Zeit schien es fast so, als könne man dieses Schiff nicht besser machen – ein Irrtum, wie sich etwas später noch herausstellen würde.
Ares System kam anfangs mit der Produktion der Freij kaum nach, die Nachfrage übertraf selbst die kühnsten Erwartungen.
Doch das Auftauchen der Danrik im Jahre 188 TST zeigte der Firma deutlich, das man die Obergrenze der Zahlungsfähigkeit der Privateers noch lange nicht erreicht hatte – die Danrik kostete mit 250.000 Credits gleich 70.000 Credtis mehr als die Freij und fand trotzdem ihre Käufer.
Überrascht und durch diese Tatsachen ermutigt kehrte man an die Reißbretter zurück, um der Freij eine Art Generalüberholung zu verpassen.
Das Ergebnis war dann eine echte Überraschung…
Obwohl die Freij Mk II erst 217 TST offiziell ihr Debüt in den Ausstellungsräumen der Schiffshändler antreten konnte, flogen erste Serienmaschinen schon 6 Jahre vorher. Die ersten veröffentlichten Bilder der „Krono“, dem Schlachtschiff des Clans, wurden tatsächlich von den Geschützkameras einer Freij Mk II gemacht, die Maschine war zuvor von der CIS gekauft und für Spezialeinsätze gegen den Clan eingesetzt worden – mit beachtlichen Erfolgen.
Obwohl Ares Systems über genaue Zahlen schweigt, gehen Militärexperten heute davon aus, das mindestens 150 Maschinen der Mk II – Serie direkt an den CIS gingen. Geflogen werden diese Einheiten mit hoher Wahrscheinlichkeit von gekauften Privateers, Zahlen gibt es jedoch auch hierzu leider nicht.
217 TST wurde die erste Freij Mk II an einen Privateer ausgeliefert, der glückliche Kunde gehört übrigens zur Gilde der berühmten White Wolfs und es geht das Gerücht um, das er bereits in der ersten Woche mehr als 15 Piratenjäger unterschiedlichster Klasse abgeschossen haben soll.
Der Verkaufspreis der Mk II liegt bei 200.000 Credits und ist mehr als nur eine einfache Kampfansage an die Konkurrenz namens Danrik.

[Bearbeiten] Datenblatt

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[Bearbeiten] Wissenswertes

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[Bearbeiten] Kundenrezensionen

[Bearbeiten] Persönliche Meinung von Ser Deacan Tron

Die sprichwörtliche Frischzellenkur hat der Freij wirklich gut getan – selten war eine Überholung derartig erfolgreich wie diese hier. Rein optisch gibt es nur minimale Unterschiede zum Original, aber die wenigen Veränderungen betreffen auch eher das Innere des Jägers.
Die Triebwerke wurden regelrecht aufgebohrt, die Schildemitter überarbeitet, verbesserte Navigationssoftware verwendet… die Liste der Updates ist wirklich lang. Allerdings steht der Firma Ares System vermutlich noch einiger Ärger ins Haus: die Produzenten der Danrik, Diamond Technologies, bereiten nach ersten Verlautbarungen eine Klage vor. Als Grundlage dient dabei die Behauptung, das es unmöglich sei, einen Jäger mit derartigen Leistungsparametern zu einen derartig niedrigen Preis anzubieten.
Ares System hat darauf noch nicht reagiert, der Markt jedoch sieht der Geschichte mit Gelassenheit entgegen. Denn wenn zwei sich streiten…
Antreten möchte ich persönlich nicht gegen diese Freij, egal was ich auch immer fliegen könnte – mit diesem Baby ist einfach nicht zu spaßen. Man sollte auf jeden Fall Rückendeckung haben, ansonsten wird es ein sehr kurzer Kampf werden.
Und das mit Garantie.