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Duress

Aus Tri-Sys-Com

Bild:p2duress.png
Duress
Allgemein
Klassifizierung leichter Jäger
Milit. Bezeichnung ML01
Typenbezeichnung Duress
Hersteller Phoenix Space Corporation
Preis 60.000
TSC Bewertung
Max.Geschw.
Wendigkeit
Schilde
Panzerung
Geschütze
Raketen
Zusatzmodule
CCN Bewertung
Max.Geschw.
Wendigkeit
Schilde
Panzerung
Geschütze
Raketen
Zusatzmodule

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund Information

Die Geschichte der Duress ist die vielleicht ungewöhnlichste Erfolgsstory eines Jägers aller Zeiten.
Ursprünglich entstand die Idee zum Schiff aus einer Ausschreibung des Militärs nach einem leichten Hochgeschwindigkeitsjäger. Die CIS stellte dabei nur eine Bedingung: von der ersten Zeichnung bis zum Prototypen durften nicht mehr als vier Monate vergehen.
Zwei Firmen nahmen an der Ausschreibung teil, zum einen Telca Industries und zum anderen die Phoenix Space Corporation, die bislang nur mit Frachtern und dem Previa-Shuttle auf dem Markt vertreten waren.
Ungleiche Chancen?
Im Gegenteil! Während Telca ihren Prototyp (Bezeichnung Skecis 01) gerade noch rechtzeitig fertig stellen konnte, überraschte die Phoenix Space Corporation die Öffentlichkeit mit der Auslieferung der Prototypmaschine vier Tage zuvor.
Die Duress ist ein kleiner, aber leistungsfähiger Jäger. Hohe Beschleunigungswerte und eine fast schon unverschämt gute Wendigkeit überzeugten jeden Kritiker sofort.
Allerdings forderte die CIS einige strukturelle Veränderungen am Schiff, so dass sich die militärische Version optisch sehr stark vom zivilen Gegenstück unterscheidet.
Mit 60.000 Credits ist die Duress derzeit die teuerste leichte Maschine, aber auch die vielleicht gefährlichste Antwort eines Privateers auf die Frage „willst du kämpfen?“...

[Bearbeiten] Datenblatt

Allgemein
Typenbezeichnung Duress
Hersteller Phoenix Space Corporation
Klassifizierung Leichter Jäger
Militärische Bezeichnung ML01
Prototyp 140 TST
Serienfertigung 141 TST
Einstellung der Produktion ----
Derzeitige Serie 4. und 5. Generation
Lebensdauer des Schiffsrahmens 50 Jahre (durchschnittlich)
...
Gewicht 12,5 Tonnen
Triebwerk stufenloses Hochdruckplasmatriebwerk
Normgeschwindigkeit 380 m/s
Nachbrennergeschwindigkeit 760 m/s
Aufrüstbar bis 988 m/s
Wendigkeit 80/80/80 °/s
Beschleunigung 60 m/s²
Atmosphärenflug 2 PSC-Vektorschubtriebwerke, Mk IV - Version, automatisch zuschaltbar
Sichere Geschwindigkeit Mach 2,9 (Auftrieb durch Tragflächengestaltung verbessert)
Rumpf Stahlgrundgerüst,
Titanium- und Wolframlegierung,
zusätzliche Keramikverstärkungen,
Schuzfaktor entspricht 87,5 cm Normstahl
Schildsystem "Wave-VII" Eigenentwicklung von PSC
Dauerleistung 175 cm
...
Hyperraumtriebwerk modifiziertes Standard Klasse 2
Theoretische Reichweite 2,4 Parsec je Sprung
Bordrechner D.a.n.n.i., Standard
Sensoren-aktiv Reichweite 1200km
Sensoren-passiv Reichweite 2500km
Zielerfassung max. 19 Objekte simultan
Eigene Sensorenkennung 0,5
Schutzsysteme Langstreckenjammer (Effizienz: 45%)
Wärmeabsorbierendes Material an den Triebwerken
Intercom – Störsender
Spezielle Software für Bordrechner D.a.n.n.i.
...
Lebenserhaltungssystem überarbeiteter Militärstandard (120 TST), Atemluft für 28 Stunden,
danach Reserve, Aufbereitung durch Filter max. 9 Stunden
Dauerleistung Cockpittemperatur 22° Celsius
...
Geschütze 2
Raketen 6
Systemerweiterungsmodule 4
Kosten 60.000 Credits Credits
Geschätzte laufende Kosten ca. 350 Credits pro Woche


[Bearbeiten] Wissenswertes

Wussten Sie schon, dass...

...einige bekannte Flügelmänner und -frauen des Tri-Systems fliegen eine Duress, z.B. Jak Perdies, Hengist Magnusson und Wendy Wellington.
...einige Begleitpiloten der Firma Davis & Co. Armaments and Supplies Duress fliegen.
...Finbhar Cratchett, der Direktor eines Weisenhauses auf Anhur, heuerte einst zwei Duress und zwei Heretic Piloten um eine Lieferung der kybernetischen Gliedmaßen für seine Kinder zu begleiten, diese jedoch haben den Frachter im Stich gelassen. Daraufhin hat Ser Cratchett eine Prämie auf ihre Köpfe gesetzt.
...der ehemalige Vorgesetzte der Bernice Barlow flog eine Duress als persöhnlichen Transporter.
...auch Piraten fliegen Duress, so haben sich zum Beispiel ein Paar Kiowan als Söldner getarnt und nahmen einen Auftrag der Firma Davis & Co. Armaments and Supplies den Ilia Mk II Frachter "Lubanna" von Bestinum nach Lironas zu begleiten an. Der Frachter konnte allerdings rechtzeitig SOS schicken und wurde von keinem anderen als Ser Arris gerettet.
...sogar einige Clan Piloten auf der Duress fliegen: eine Duress mit Clan Markierungen nahm an einem Angriff auf die ehemalige Mine, die jetzt zu einer Basis der Messineo Couriers umgebaut wurde, am NavPunkt 225 teil.

[Bearbeiten] Kundenrezensionen

[Bearbeiten] Persönliche Meinung von Ser Deacan Tron

Mein unfreiwilliger Umstieg von der Drakkar auf die Duress war vielleicht wirklich das Beste, was mir passieren konnte. Klein, schnell, unglaublich wendig und trotzdem hart im nehmen – was will das Pilotenherz eigentlich mehr?
Dazu kommen einige wirklich erfreuliche Spielereien: das Cockpit ist geräumig und hell, man kann mühelos über die eigene Schulter schauen und trotzdem alles sehen, was hinter einem passiert. Mit guten Geschützen, wie etwa dem Kraven oder dem Mk II Streamer macht diese Mühle einfach nur Spaß.
Ich würde meine „Storm“ jedenfalls gegen nichts in der Welt eintauschen.