Wikia Gaming
 

Drakkar

Aus Tri-Sys-Com

bild:p2drakkar.png
Drakkar
Allgemein
Klassifizierung mittelschwerer Jäger
Milit. Bezeichnung KN01
Typenbezeichnung Drakkar
Hersteller Tri-Systems Sunlight
Preis 90.000
TSC Bewertung
Max.Geschw.
Wendigkeit
Schilde
Panzerung
Geschütze
Raketen
Zusatzmodule
CCN Bewertung
Max.Geschw.
Wendigkeit
Schilde
Panzerung
Geschütze
Raketen
Zusatzmodule

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hintergrund Information

Als sich im Jahre 101 TST die Söldner der „Dark Stars“ Gilde nach einem neuen und leistungsfähigen Jäger umsahen, war zu diesem Zeitpunkt die Auswahl eher bescheiden. Sämtliche auf dem freien Markt verfügbaren Maschinen erfüllten die Bedürfnisse der Gilde nur unzureichend, also beschloss man, einen völlig neuen Weg zu gehen.
Die Gilde startete eine Ausschreibung für einen neuen Jäger, allerdings mit mäßigem Erfolg. Jeder namhafte Produzent schreckte sofort zurück, wenn er die geplanten Stückzahlen zu hören bekam. Etwa 60 Maschinen wurden sofort benötigt und pro Jahr sollten ungefähr 5 Maschinen nachgeliefert werden – zu wenig für ein ernsthaftes Angebot.

Die kleine und bis dahin relativ unbekannte Firma Tri-Systems Sunlight nahm sich des Projekts schließlich an, die Arbeiten wurden Hand in Hand mit einem bekannten Waffenproduzenten gestartet, einem Unternehmen namens Tec (kurz für Tactical Enforcement Corporation). Ausgestattet mit zusätzlicher finanzieller Unterstützung seitens der Gilde – es waren Summen zwischen 2,5 und 4 Millionen Credits im Gespräch – wurde ein erster Prototyp 111 vorgestellt. Die recht kleine Maschine übertraf alle Erwartungen und die Gilde erteilte nicht nur den Auftrag zur Serienfertigung, sondern man gab Sunlight kurzerhand die Erlaubnis, das Schiff auf dem freien Markt anzubieten – natürlich abzüglich einer gewissen „Provision“ zu Gunsten der Gilde.
Die Drakkar ist recht schnell, sie hat Schildsysteme der neuesten Generation und ist mit 90.000 Credtis auch noch unverschämt günstig. Vier serienmäßige Geschützplätze erlauben eine Vielzahl von Bewaffnungsmöglichkeiten.

[Bearbeiten] Datenblatt

Allgemein
Typenbezeichnung Drakkar
Hersteller Tri-Systems Sunlight
Klassifizierung Mittelschwerer Jäger
Militärische Bezeichnung KN01
Prototyp 111 TST
Serienfertigung 114 TST
Einstellung der Produktion ----
Derzeitige Serie 5. und 6. Generation
Lebensdauer des Schiffsrahmens 40 Jahre (durchschnittlich)
...
Gewicht 13,5 Tonnen
Triebwerk stufenloses Hochdruckplasmatriebwerk, doppeltes Verdichtungssystem
Normgeschwindigkeit 400 m/s
Nachbrennergeschwindigkeit 800 m/s
Aufrüstbar bis 1040 m/s
Wendigkeit 80/80/80 °/s
Beschleunigung 72 m/s²
Atmosphärenflug 2 Vektorschubtriebwerke (Eigenkonstruktion), automatisch zuschaltbar
Sichere Geschwindigkeit Mach 2,7 (Auftrieb durch Tragflächengestaltung verbessert)
Rumpf Stahlgrundgerüst,
Titaniumlegierung,
Schuzfaktor entspricht 75 cm Normstahl
Schildsystem "Sunstar Alpha"
Dauerleistung 225 cm
...
Hyperraumtriebwerk Standard Klasse 2
Theoretische Reichweite 2,1 Parsec je Sprung
Bordrechner Sunlight - KI, Standard
Sensoren-aktiv Reichweite 1150km
Sensoren-passiv Reichweite 2400km
Zielerfassung max. 17 Objekte simultan
Eigene Sensorenkennung 0,7
Schutzsysteme Langstreckenjammer (Effizienz: 40%)
Wärmeabsorbierendes Material an den Triebwerken
Intercom – Störsender
...
Lebenserhaltungssystem ab den Schiffen der 2. Generation überarbeiteter Militärstandard (120 TST), Atemluft für 28 Stunden,
danach Reserve, Aufbereitung durch Filter max. 9 Stunden
Dauerleistung Cockpittemperatur 22° Celsius
...
Geschütze 4
Raketen 5
Systemerweiterungsmodule 5
Kosten 90.000 Credits Credits
Geschätzte laufende Kosten ca. 430 Credits pro Woche


[Bearbeiten] Wissenswertes

Fehler F05W
Das Wissenwerte zu diesem Jäger ist zur Zeit nicht erreichbar.
Versuchen Sie es später nochmal.


[Bearbeiten] Kundenrezensionen

[Bearbeiten] Persönliche Meinung von Ser Deacan Tron

Es war einmal eine Gilde, die hatte zuviel Geld...
Nein, mal ernsthaft: was Sunlight da fabriziert hat und anbietet, das sucht seinesgleichen. Die Drakkar ist ein wahres Spitzenprodukt und man muss die Frage stellen, warum es andere Firmen nicht schaffen, so etwas auf die Beine zu stellen. Ich selbst bin jahrelang auf einer Drakkar geflogen und habe nie etwas an ihr auszusetzen gehabt. Obwohl... die schwache Panzerung ist das einzige Manko, das mir letzten Endes in den Sinn kommt.
Auffällig ist der „Buckel“ auf dem Schiffsrücken, darunter verbergen sich die empfindlichen Teile der Schiffselektronik sowie der Haupttank.
Übrigens – die Drakkar ist nicht das einzige Wunderkind der Firma, im Gegenteil. Nur wenige Jahre später tauchte die Heretic auf und auch dieses Schiff hat die „aufgehende Sonne“ am Rumpf zu stehen...